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Kein Foto, kein Geld? Warum gute Dokumentation im Schadensfall entscheidend sein kann

  • Autorenbild: EKV GmbH
    EKV GmbH
  • vor 13 Stunden
  • 1 Min. Lesezeit

Immer wieder zeigt sich in Schadensfällen, wie wichtig eine gute Dokumentation für die erfolgreiche Schadenabwicklung ist.

 

Was wir in der Praxis immer häufiger erleben

Ein Schaden wird gemeldet, aber es gibt keine oder nur unzureichende Bilder. Das führt fast immer zu Rückfragen, Verzögerungen – und im schlimmsten Fall dazu, dass der Schaden nicht eindeutig nachgewiesen werden kann.

 

Wichtig zu wissen

Versicherungsnehmer haben eine Mitwirkungspflicht. Das bedeutet: Der Schaden muss nachvollziehbar belegt werden. Fotos sind dafür zwar gesetzlich nicht ausdrücklich vorgeschrieben – aber sie sind oft der einfachste und schnellste Weg zum Nachweis.

Fehlen diese Belege, kann sich die Regulierung deutlich verzögern oder schwieriger werden.

 

So dokumentieren Sie einen Schaden richtig

Machen Sie im Schadenfall möglichst sofort Fotos:

  • eine Gesamtaufnahme der Situation

  • mehrere Detailbilder vom Schaden

  • wenn möglich, direkt nach dem Ereignis

  • ggf. auch die Ursache (z. B. defekte Leitung, beschädigtes Bauteil)

Je besser die Dokumentation, desto reibungsloser läuft in der Regel die Regulierung.

 

Wenn Sie unsicher sind, was konkret dokumentiert werden soll, melden Sie sich gleich im Schadensfall bei uns. Wir sagen Ihnen genau, was benötigt wird – um spätere unangenehmen Überraschungen möglichst zu vermeiden.

 

Übrigens: Bei manchen Schadenfällen – z. B., wenn es um Wertgegenstände geht – sind Sie verpflichtet, bereits im Vorfeld eine Dokumentation über die Gegenstände samt Wert (Rechnung oder ähnliches) zu führen.

 
 
 

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